Von den Chats, die mithilfe der "freiwilligen Chatkontrolle" der US-Konzerne (allen voran Meta) an die Polizei geleakt werden, ist ein so geringer Anteil wie noch nie tatsächlich strafrechtlich relevant - zuletzt sogar weniger als die Hälfte. Dies ergibt sich aus dem heute veröffentlichten „Bundesla
„freiwillig“ bezieht sich auf die Unternehmen, die freiwillig eine Chatkontrolle einsetzen und (noch) nicht von der EU dazu verpflichtet werden.
Is mir schon klar, aber ich finds halt absurd, dass das die entscheidung des unternehmens ist daran teil zu nehmen.