Auf der A6 zwischen Kreuz Weinsberg und Bretzfeld möchte ein 85-jähriger Autofahrer einen Lkw überholen. Ein anderes Fahrzeug muss ausweichen, kommt von der Fahrbahn ab und überschlägt sich. Zwei Frauen sterben, der Unfallverursacher und seine Beifahrerin bleiben unverletzt.
Rennradfahrer sind das Äquivalent zu den Audi/Mercedes/BMW-Fahrern unter den Autofahrern. Sehr viele von denen betrachten öffentliche Verkehrswege als ihren persönlichen Abenteuerspielplatz, der nur dafür da ist, dass sie selbst ihren Spaß haben können.
Was ist denn das Problem damit, mit einem Rennrad auf einem Radweg zu fahren? Wenn es das nicht kann, hätte es kein Fahrrad werden sollen und gehört nicht in den Straßenverkehr. Außerdem geht das meinen Beobachtungen nach sehr wohl, denn einzelne Rennradfahrer tun das, (die halten dann auch an roten Ampeln an) aber die überwiegende Mehrheit macht es nicht, weil es halt rücksichtslose Arschlöcher sind.
wär sinnvoller, wenns über anekdotische evidenz gepaart mit persönlichen befindlichkeiten hinausginge. aber ich versteh schon,die radfahrer sind das problem, nicht die leute, die mit 2 tonnen 80 kg fortbewegen und dabei deutlich mehr schaden anrichten.
schnapp dir mal n rennrad und fahr damit mal durch die stadt, mal gucken wie lange die felgen durchhalten bei den ganzen wurzeldurchbrüchen, kanntsteinen etc.
aber ja, alle sind rücksichtlose arschlöcher, weil sie sich nicht deinem recht als autofahrer fügen? pathetisch.